29.04.17 –
„Die lange herbeigesehnte Beseitigung des Koepp-Tunnels zeitigt eine unangenehme Nebenwirkung: Seit seinem Abriss ist ein Gewerbegelände offengelegt, das von Baufirmen dieser Stadt genutzt wird. Dadurch blicken Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer von der Bundesstraße 42 im Vorbeifahren auf ein unansehnliches Gewerbegebiet. Dort befinden sich Maschinen, Lkw-Anhänger, Kübel, ein Container mit geborstenen Fensterscheiben, aufgeschüttete Steinhügel, Unkrautwucherungen“, heißt es in dem Antrag.
„Es soll nach einer Lösung gesucht werden, die für die betroffenen Gewerbetreibenden keine nennenswerten Nachteile bringt, die aber auch den optischen Missstand beseitigt“ so der GRÜNEN Stadtverordnete Markus Jantzer. Dieser Missstand stört Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt, und er beeinträchtigt den Eindruck, den Oestrich-Winkel auf Besuchende des Rheingaus macht. Auch ist die südliche Stützwand, die den Leinpfad ein Stück begleitet, kein schöner Anblick, so Markus Jantzer weiter.
Kategorie
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]